becom Newsletter 5-2008
1 - Editorial
Geschätzte Leserin, geschätzter Leser
Was erwarten Sie von Ihrem Infrastruktur-Partner?
Den besten Preis? Das passende Lösungsdesign? Oder mehr?
Was aber ist das "mehr", das unsere Kunden von uns erwarten - und erwarten dürfen?
Kompetenz von A bis Z. Zuverlässigkeit. Persönliches Engagement.
Hunderte von Personenjahren an Erfahrung und das geballte Wissen in unserer Gruppe stehen Ihnen zur Verfügung. Sie profitieren davon mit massgeschneiderten, zuverlässigen Lösungen und tatkräftiger Unterstützung bei allen Fragen des Infrastruktur-Betriebs. Essentiell für die langfristige und kontinuierliche Partnerschaft mit unseren Kunden ist das persönliche Engagement unseres Teams. Und das sollen Sie bei jeder Aktion spüren und nicht bloss hier lesen - dafür setze ich mich ganz persönlich ein!
Mehrwert dürfen Sie auch von unseren beCare-Services für PreSales, Betrieb und Support erwarten - inklusive ausgewiesener ITIL-Kompetenz. Das Knowhow für die Planung, Erbringung und Unterstützung von IT-Serviceleistungen haben wir im Schweizer Team dank unserem zertifizierten ITIL Service Manager Daniel Gasser verstärkt. Die Kunden profitieren von dieser Servicekompetenz bei allen Fragen rund um den Betrieb des Rechenzentrums.
Ziel ist, Schritt für Schritt gemeinsam zu kosteneffizienten, optimalen Infrastruktur-Lösungen zu gelangen. Wir freuen uns, als Partner in Ihrem Team dabei sein zu dürfen.
Ich bedanke mich im Namen der becom für Ihr Vertrauen.
Kurt R. Meier
CEO
becom Informationssysteme AG
Premiere auf der CeBIT 2008: TDMi-Gruppe zeigt geballte IT-Service Kompetenz
Unter dem Motto 'The Dedicated Movers of Innovation' zeigte die seit Dezember 2007 neu formierte TDMi-Gruppe an der CeBIT ihre Lösungen für eine in Wert und Effizienz optimierte IT-Infrastruktur. Zu den herausgehobenen IT-Themen zählen das service-orientierte Rechenzentrum, ITLifecycle und Portfolio Management, umfassende "Green IT", effiziente Business IT-Solutions, sichere Archivierung und flexible Virtualisierung. Der sympathische, integrierte Auftritt von Arxes, Comparex, inforsacom und becom ist bei den Kunden auf grosses Interesse gestossen.Neuigkeiten aus dem becom-Team
becom Schweiz hat sich mit den Account Managern Samuel Weibel und Stephan Erni sowie Pascale Erpen (Marketing) weiter verstärkt.Hans Galliker (Account Manager) schaltet ab Juni im Rahmen seiner Weiterbildung ein Austauschjahr in China ein. Seit April nicht mehr im Sales-Team dabei ist Philipp Reiser (Account Manager).
ITIL Service Management
Information Technology Infrastructure Library (ITIL) ist heute der weltweite De-facto-Standard im Bereich Service Management und beinhaltet eine umfassende, öffentlich verfügbare fachliche Dokumentation zur Planung, Erbringung und Unterstützung von IT-Serviceleistungen. Richtig implementiert, kann ITIL die Kundenzufriedenheit erhöhen, den Overhead in der IT-Organisation verringern und die Betriebskosten senken. Weniger Aufwand bei der Entwicklung von Prozessen, eine höhere Produktivität, ein gezielter Wissenseinsatz, eine verbesserte Kommunikation sowie eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit sind weitere Punkte. Wenn Sie die Einführung von ITIL in Ihrem Unternehmen prüfen, kontaktieren Sie unseren zertifizierten ITIL-Service Manager Daniel Gasser, daniel.gasser@becom.comPOWER = p+i
Anfang April hat IBM eine neue Zeitrechnung eingeläutet. Was sich mit der Einführung der Power-Prozessoren abgezeichnet hat, ist jetzt realisiert worden: Die komplette Zusammenlegung von system p und system i zur IBM POWER Plattform.
Gleichzeitig ist auch der Name des Betriebssystems der ehemaligen Plattform System i von i5/OS in "IBM i" geändert worden. Selbstverständlich gehören auch weiterhin über 15'000 Anwendungen von IBM und ihrer Business Partner unter IBM i auf der IBM Power Plattform zur Verfügung. Die Anwender erhalten jedoch zusätzliche Flexibilität.
Denn die IBM POWER Technologie unterstützt die Betriebssysteme Unix (AIX), IBM i (i5/OS) und Linux. Durch POWER VM, der neuen Virtualisierungstechnologie von IBM, haben die Kunden die Möglichkeit, mehrere virtuelle Server in einem einzigen realen Server zu betreiben und so die vorhandenen Ressourcen besser zu nutzen. Dies ist ein weiterer Beitrag von IBM zur "Green IT".

